Sichtbarkeit bei knappen Ressourcen: Öffentlichkeitsarbeit für Gleichstellungsbeauftragte
Wenn gleichstellungspolitische Themen sichtbar sind, können sie politisch verhandelt, priorisiert und langfristig in Entscheidungsprozessen verankert werden. Eine strategische Öffentlichkeitsarbeit trägt dazu bei, dass ihre Anliegen nicht als Einzelthemen, sondern als strukturelle und politische Querschnittsaufgaben wahrgenommen und wirksam platziert werden.
Gleichzeitig kann man sie unendlich viel betreiben, bei vielen Kanälen, Formaten und Möglichkeiten kann sie sich schnell wie ein Fass ohne Boden anfühlen. Wie und wo also anfangen? Wieviel ist genug? Und wie kann ich das auch noch in meinen Arbeits-Alltag unterbringen?
Der Workshop zeigt, dass Öffentlichkeitsarbeit kein großer Berg sein muss, sondern gut eingebettet auch nebenbei funktioniert. Er bietet einen praxisnahen Impuls, Beispiele und Material, das sofort in der Praxis angewandt werden kann.
Dafür werden zunächst die Grundlagen der Kommunikation besprochen und erörtert, welche Fragen geklärt sein müssen, bevor es überhaupt losgeht. Im nächsten Schritt werden die Tool Chat GPT, CapCut und Canva vorgestellt und gezeigt, wie diese bei der Kommunikation so eingesetzt werden können, dass sie die Arbeit effizienter gestalten und erleichtern. Im letzten Teil liegt der Fokus auf dem Thema Veranstaltungen: Wie kann ich diese noch besser bewerben? Wie kann ich diese für meine Öffentlichkeitsarbeit noch besser nutzen? Und welche Aktionen schaffen mir eine hohe Sichtbarkeit?
Die Teilnahme am Workshop ist kostenlos.
Hausrecht & Verhaltenskodex für respektvolles Miteinander
Ziel dieser Veranstaltung sind Informationsvermittlung und Austausch zu den Themen Chancengleichheit und Vielfalt sowie die Stärkung von marginalisierten Gruppen in der Politik. Ein respektvolles, diskriminierungsfreies und inklusives Miteinander ist zentraler Grundsatz dieser Veranstaltung. Wir dulden keine Form von Diskriminierung, Belästigung oder Anfeindung – unabhängig von Geschlecht, sexueller Orientierung, Herkunft, Behinderung, Aussehen, Religion, oder Sprache.
Wir erwarten von allen Teilnehmenden, Referierenden und Partner*innen ein wertschätzendes Verhalten. Demokratiefeindliche, diskriminierende oder unsachliche Beiträge sowie ein Engagement gegen Gleichstellungspolitik oder für die Unterstützung von gruppenbezogenen Ungleichwertigkeitsvorstellungen widersprechen den Grundsätzen der Veranstaltung.
Als Veranstalterin behält sich die EAF Berlin vor, bei Verstößen von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen. Der Schutz zivilgesellschaftlicher Räume und von Personen, die von Diskriminierung und Anfeindung betroffen sein könnten, steht im Sinne eines Safer Spaces für uns an erster Stelle.
Mit Ihrer Teilnahme erkennen Sie diese Grundätze als veranstaltungsbezogenen Verhaltenskodex an.
Anmeldung und Teilnahme
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