Leichte Sprache

Das ist die Internetseite für unser Projekt Frauen.Vielfalt.Politik.

Sie finden hier diese Infos in Leichter Sprache:

Über uns

Wir sind die Kontaktstelle Frauen.Vielfalt.Politik.
Frauen.Vielfalt.Politik. ist ein Projekt.
Wir setzen uns überall in Deutschland dafür ein,
dass jeder gut in der Politik mitmachen kann.
So gibt es mehr verschiedene Menschen,
die in der Politik sein können.
Auch Frauen sollen gute Chancen haben,
damit sie in die Politik gehen können.
Dafür haben wir Infos, Beratung, Kontakte
und zeigen gute Beispiele.
Das hilft den Frauen, der Politik
und unserer Demokratie.

 

Gute Ideen für mehr verschiedene Menschen in der Politik

Wir setzen uns ein für
• Politiker*innen
• Minister*innen
• Gleichstellungs-Beauftragte
• Verwaltungen
• Verbände
• Parteien
Wichtig ist uns, dass sie in ihren Städten
für gute Veränderungen sorgen wollen.
Wir wollen vielen Menschen gute Infos geben.
Alle sollen gut zusammen arbeiten können.
Dafür machen wir verschiedene Veranstaltungen.
Hier können alle gute Infos bekommen
und über verschiedene Themen reden.

Alle Frauen sind verschieden und das ist auch gut so.
Zum Beispiel gibt es

  • Frauen aus einem anderen Land.
  • Frauen mit Familie aus einem anderen Land.
  • Frauen, die alleine ein Kind erziehen.
  • junge Frauen.
  • Frauen, die nicht studiert haben.

Alle diese Frauen sind wichtig.
Sie sollen auch in die Politik gehen können.
Denn dann verändert sich auch die Politik
und wird für alle verschiedenen Menschen besser.
Das ist uns überall in Deutschland wichtig,
und besonders für Orte auf dem Land.

So hat es mit dem Projekt angefangen

Es gab vorher schon andere gute Projekte
für Frauen in der Politik.
Zum Beispiel das Aktionsprogramm Kommune – Frauen in die Politik!
Die EAF Berlin hat dieses Projekt zusammen
mit dem Deutschen LandFrauenverband gemacht.
Das Projekt ging von 2020 bis 2025.
20 Regionen in Deutschland
haben im Projekt als Partner mitgemacht.
Die Städte in diesen Regionen haben
verschiedene gute Ideen ausprobiert.
Damit sollten Frauen besser in die Politik kommen.
Sie sollten andere Frauen in der Politik kennenlernen
und miteinander reden können.
Dazu gab es auch Info-Angebote für Frauen.
Diese Ideen sind auch wichtig
für die weitere Arbeit bei Frauen.Vielfalt.Politik.

Das Helene Weber-Netzwerk

Seit 2009 gibt es einen Preis
für besonders gute Politikerinnen aus Städten.
Mit diesem Preis sollen mehr Menschen
die gute Arbeit von den Politikerinnen bemerken.
Der Preis heißt: Helene-Weber-Preis.
Mehr Infos dazu stehen hier:
zum Helene-Weber-Preis auf unserer Internet-Seite.
Die Infos sind nicht in Leichter Sprache.

Dieser Preis war der Grund für ein Netzwerk
von Politikerinnen aus Städten.
Im Netzwerk sind alle Politikerinnen,
die den Preis schon einmal gewonnen haben.
Das Projekt Frauen.Vielfalt.Politik. arbeitet weiter
mit dem Helene-Weber-Netzwerk zusammen.

Zusammenarbeit mit dem Beirat

Eine Gruppe aus Fachleuten berät uns
im Projekt Frauen.Vielfalt.Politik.
Diese Gruppe ist der Beirat.
Im Beirat sind bekannte Fachleute

  • aus der Politik.
  • aus der Forschung.
  • aus der Gesellschaft.
  • aus großen Verbänden in den Städten.

Der Beirat hat 19 Mitglieder und eine Leitung.
Die Leitung ist vom Bundesministerium für Bildung,
Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Das Team im Projekt

Frauen.Vielfalt.Politik. ist ein Projekt

  • von der EAF Berlin.
  • vom Deutschen LandFrauenverband.

Das Projekt bekommt Geld für seine Arbeit.
Das Geld ist vom Bundesministerium für Bildung,
Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Das Projekt geht noch bis 2027.

Das Team im Projekt kennt sich sehr gut aus
mit der Vielfalt in der Politik in Städten.
Wir forschen und fördern das
schon seit über 25 Jahren.
Und seit über 75 Jahren setzen wir uns ein
für Frauen auf dem Land.

 

 

 

 

Gut für die Demokratie:
Mehr Frauen in der Politik überall in Deutschland

Kathrin Mahler Walther ist die Leitung
vom Vorstand von der EAF Berlin.
Sie sagt:
Politiker und Politikerinnen in Deutschland
machen wichtige Entscheidungen für alle Menschen.
Darum müssen sie auch an alle Menschen denken.
Und darum muss es in der Politik auch
viele verschiedene Menschen geben.
Sie können dann auch
für mehr andere Menschen Politik machen.
Darum ist Vielfalt in der Politik so wichtig.
Wir setzen uns dafür ein,
dass es mehr Politik für alle gibt.

Petra Bentkämper ist die Präsidentin
vom Deutschen LandFrauenverband.
Sie sagt:
Besonders Frauen erleben selbst,
welche Probleme es auf dem Land geben kann.
Darum sollen Frauen mehr in der Politik mitwirken.
Dann können sie etwas gegen die Probleme tun.
So können sie mitentscheiden,
was sich auf dem Land verändern soll.
Aber wir müssen dabei helfen,
damit mehr Frauen gut mitwirken können.
Die Frauen in unserem Verband machen
wichtige Ehrenämter an ihren Wohnorten.
Darum kennen sie viele verschiedene Menschen.
Sie können sich also besonders gut
für Frauen in der Politik einsetzen.

 

Partner im Projekt

Die EAF Berlin

Die EAF Berlin ist eine Einrichtung
für Forschung und Beratung.
Es gibt die EAF Berlin seit 1996.
Sie arbeitet zusammen mit Politik,
Firmen und Forschung.
Das ist das Ziel von der EAF Berlin:
Jeder hat die gleichen Chancen,
eine Leitung zu werden.
Es gibt mehr verschiedene Menschen,
die Leitungen sind.
Darum muss es mehr Frauen geben,
die in der Politik mitwirken.
Dafür macht die EAF Berlin verschiedene Projekte.
Sie forscht über gleiche Chancen
und Frauen in der Politik.
Sie plant auch neue Programme und Trainings.
Mehr Infos zur EAF Berlin finden Sie
auf der Internet-Seite: www.eaf-berlin.de

 

 

 

Der Deutsche LandFrauenverband

Der Deutsche LandFrauenverband arbeitet
für Frauen und ihre Familien auf dem Land.
Er ist dafür der größte Verband in Deutschland.
Die Menschen auf dem Land sollen

  • besser leben können.
  • besser arbeiten können.
  • bessere Angebote bekommen.

Dafür setzt der Verband sich in der Politik ein.

Die Präsidentin vom Verband ist Petra Bentkämper.
Der Verband hat 450 Tausend Mitglieder.
Es gibt 12 Tausend Vereine vom Verband
an verschiedenen Orten.
Der Verband hat 22 Verbände
in verschiedenen Bundesländern.
Alle zusammen können viel erreichen
für die Frauen auf dem Land.

Mehr Infos zum Verband finden Sie
auf der Internet-Seite: www.landfrauen.info

So erreichen Sie uns

Das ist die E-Mail-Adresse
für das Projekt Frauen.Vielfalt.Politik.:
hallo@frauen-vielfalt-politik.de

 

 

Die Grafik zeigt eine Gruppe selbstbewusster Frauen.

 

Die Grafik zeigt eine Mutter, die ihr weinendes Kind auf dem Schoß hat und tröstet.

 

 

Die Grafik zeigt drei Männer auf der linken Seite, die gesammelt einer Frau auf der rechten Seite gegenüber stehen und sie mit einem Handzeichen ausgrenzen.

 

Wichtige Zahlen und Infos

Die Hälfte von allen Menschen in Deutschland sind Frauen.
Das ist sehr viel.
Am besten sollen die Frauen dann auch überall dabei sein und mitreden.
Zum Beispiel in der Politik.
Das ist gerecht.
Aber in der Politik klappt das noch nicht gut.

Ein Beispiel:
Nur 1 von 3 Politikern in Städten ist eine Frau.
2 von 3 Politikern in Städten sind Männer.

Aber warum ist das so?
Oft gibt es noch alte Ideen, wer was machen soll.
Zum Beispiel:
Frauen kümmern sich viel öfter um die Kinder
oder pflegen jemanden in der Familie.
Sie haben also weniger Geld und Zeit.
Darum können sie oft nicht in der Politik mitmachen.

Oft kennen Frauen weniger Leute in der Politik.
Es ist für sie also auch schwieriger,
die Politik kennenzulernen.
Darum sind Frauen seltener in der Politik.

 

 

 

 

Die Grafik zeigt den Sitzungssaal des Bundestags.

Immer noch weniger Frauen in der Politik

Wir sehen im Bundestag:
Es passiert nicht von alleine,
dass mehr Frauen in der Politik sind.
Der letzte Bundestag hatte mehr Frauen als der
davor.
Aber seit der Bundestags-Wahl im Jahr 2025 sind wieder weniger Frauen im Bundestag.
Es gibt im Moment 630 Abgeordnete im Bundestag.
Nur 204 davon sind Frauen.
Das sind etwa 32 Prozent.

Auch nach guten Veränderungen kann es also wieder schlechter werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Hier ist ein Info-Bild als Beispiel,
wie viele Frauen es im Bundestag gibt:

Ein Kreisdiagramm zeigt den Frauenanteil im Bundestag 2025 an, dieser liegt bei 32,4%. 2021 lag er bei 34,8%.

Der hellgrüne Bereich oben links zeigt die Frauen.
Der dunkelgrüne Bereich zeigt die Männer.


Und hier ist ein Info-Bild als Beispiel,
wie viele Frauen es seit 1949 im Bundestag gibt:

 

Liniendiagramm das den Frauenanteil im Bundestag von 1949 bis 2025 abbildet.


 

 

 

Die Grafik zeigt einen Teil der Sitze eines Parlaments. Dort sitzen viele Personen. Davon sind nur zwei Frauen.

 

Die Grafik zeigt die Sitze einer Fraktion im Parlament. Dort sitzen viele unterschiedliche Personen. Mindestens die Hälfte davon sind Frauen.

Frauen in den Fraktionen vom Bundestag

Die gewählten Parteien im Bundestag haben ihre eigenen Gruppen.
Sie stimmen im Bundestag als Gruppe ab.
Diese Gruppen nennt man Fraktionen.
Es ist bei den Parteien sehr verschieden,
wie viele Frauen es in den Fraktionen gibt:

  • Bündnis 90/Die Grünen:
    52 von 85 Abgeordneten sind Frauen.
    Das sind etwa 61 Prozent.
  • Die LINKE:
    36 von 64 Abgeordneten sind Frauen.
    Das sind etwa 56 Prozent.
  • SPD:
    50 von 120 Abgeordneten sind Frauen.
    Das sind etwa 42 Prozent.
  • CSU:
    11 von 44 Abgeordneten sind Frauen.
    Das sind 25 Prozent.
  • CDU:
    37 von 164 Abgeordneten sind Frauen.
    Das sind etwa 23 Prozent.
  • AfD:
    18 von 151 Abgeordneten sind Frauen.
    Das sind etwa 12 Prozent.

Daran erkennt man:
Es kommt besonders auf die Parteien an,
damit es mehr Frauen im Bundestag gibt.


Hier ist ein Info-Bild als Beispiel,
wie viele Frauen in den Fraktionen sind.

Frauenanteil in den Bundestagsfraktionen

Der linke Balken von jeder Fraktion zeigt die Frauen
im Bundestag von 2025.
Der rechte Balken von jeder Fraktion zeigt die Frauen
im Bundestag von 2021.


 

 

 

 

Frauen in der Politik in Bundesländern und Städten

In den Parlamenten von allen Bundesländern 
ist nur 1 von 3 Abgeordneten eine Frau.

In den Parlamenten von Städten und Dörfern 
ist es sehr verschieden.
Es kommt auf die Region an:
In kleinen Dörfern auf dem Land
sind viel weniger Frauen in der Politik.
In große Städten gibt es mehr Frauen in der Politik.

Aber überall in Deutschland gibt es noch zu wenig
Frauen in der Politik für Städte und Dörfer:

  • Nur jedes siebte Rathaus
    hat eine Frau als Bürgermeister.
  • Nur 1 von 3 Abgeordneten in Städten und Dörfern ist eine Frau.
  • Nur etwa 1 von 10 Abgeordneten in Landräten
    ist eine Frau.

Hier ist ein Info-Bild als Beispiel,
wie viele Frauen in der Politik für Städte und Dörfer sind:

Das Kreisdiagramm bildet den Frauenanteil in Kommunalen Vertretungen ab. Dieser lag 2025 bei 30,5%, 2021 lag er bei 30,2%.

Der hellgrüne Bereich oben rechts zeigt die Frauen.
Der dunkelgrüne Bereich zeigt die Männer.


 

Die Grafik zeigt eine Frau in einem Büro am Schreibtisch. Über das gesamte Bild ist ein dickes rotes Kreuz gemalt.

Weniger Erfolg und Macht in der Politik für Frauen

Frauen sind weniger in der Politik für Städte und Dörfer.
Und sie haben seltener Erfolg
und Macht in der Politik.
Sie bekommen seltener sehr wichtige Ämter.
Die Politik ist also nicht gerecht für Frauen.


Hier ist ein Info-Bild als Beispiel,
wie viele Frauen Erfolg und Macht in der Politik haben:

Eine Infografik mit dem Titel Politische Fühungspositionen. Es werden vier Kategorien dargestellt, jeweils mit einem Symbol einer Person und einem gelben Prozentwert: Bundesregierung 44,4 Prozent, Landesregierungen 45,6 Prozent, Landrätinnen 11,2 Prozent und Bürgermeisterinnen 13,5 Prozent.

Die Zahl bei Bundesregierung ist für Frauen
in der Regierung von Deutschland im Jahr 2025.
Die Zahl bei Landesregierung ist für Frauen
in der Regierung von Bundesländern im Jahr 2025.
Die Zahl bei Landrätinnen ist für Frauen
in der Regierung von Regionen im Jahr 2021.
Die Zahl bei Bürgermeisterinnen ist für Frauen
in der Regierung von Städten und Dörfern im Jahr 2024.


 

 

Die Grafik zeigt eine Gruppe selbstbewusster Frauen.

Es gibt nur wenige Frauen als Vorbild.
Zum Beispiel Angela Merkel.
Aber es braucht noch viel mehr Frauen
mit wichtigen Ämtern und mehr Verantwortung.
Dafür muss man etwas tun.
Zum Beispiel:

  • Es kann Regeln dafür geben,
    wie viele Frauen in der Politik sein sollen.
  • Frauen sollen bessere Hilfen bekommen,
    damit sie mit Politik anfangen können.
  • Parteien können sich mehr darum kümmern,
    dass Frauen in der Partei Chancen haben.

Wir kümmern uns um diese Dinge
in unserem Projekt Frauen.Vielfalt.Politik. 

Die Grafik zeigt einen Chef im Büro an einem großen Schreibtisch sitzen.

Frauen in der Politik auf der ganzen Welt

Nur wenige Frauen haben Erfolg
und Macht in der Politik.
Das ist überall auf der Welt so.
Nur 28 von 195 Ländern haben eine Frau
als Staats-Chefin oder Regierungs-Chefin.
Fast immer regiert ein Mann das Land.

Die Grafik bildet zwei Frauensymbole nebeneinander ab. Eins ist dunkelbraun, das andere orange.

Es gibt eine Weltkarte zu diesem Thema.
Die Weltkarte zeigt alle Länder auf der Welt.
Hat ein Land eine Frau als Staats-Chefin 
oder als Regierungs-Chefin?
Das ist so etwas wie eine Bundes-Präsidentin
oder eine Bundes-Kanzlerin.
Dann sieht man neben dem Namen vom Land eine dunkelbraune Figur.
Hat ein Land eine Frau als Parlaments-Chefin?
Das ist so etwas wie eine Bundestags-Präsidentin.
Dann sieht man neben dem Namen vom Land eine hellbraune Figur.
Bei den meisten Ländern ist gar keine Figur.
Da sind also nur Männer an der Macht.

Die Weltkarte ist von der IPU.
Das ist kurz für Interparlamentarische Union.
Die IPU ist eine Gruppe aus Parlamenten
von Ländern auf der ganzen Welt.

Sie können die Weltkarte als PDF herunterladen:
weiter zur Karte von der IPU

Es gibt die Weltkarte in diesen Sprachen:

  • Englisch
  • Französisch
  • Spanisch
  • Arabisch

 

 

 

 

 

Die Grafik zeigt eine Politikerin,, die hinter einem Rednerpult steht und eine Rede hält.

Menschen mit Migrations-Geschichte
im Bundestag und in den Landtagen

Einige Menschen kommen aus einem anderen Land.
Oder ihre Eltern oder Großeltern kommen aus einem anderen Land.
Diese Menschen nennt man:
Menschen mit Migrations-Geschichte.

Etwa 25 Millionen Menschen in Deutschland
haben eine Migrations-Geschichte.
Das sind etwa 34 Prozent
von allen Menschen in Deutschland.
Das ist viel.
Am besten sollen sie dann auch überall dabei sein
und mitreden.
Zum Beispiel in der Politik.
Das ist gerecht.
Aber in der Politik klappt das noch nicht gut.

Ein Beispiel:
Im Bundestag gibt es 630 Abgeordnete.
Nur 73 davon haben eine Migrations-Geschichte.
Da sind es nur etwa 7 Prozent.

Aber es kommt auch auf das Bundesland an:
Die Bundesländer Hamburg, Berlin und Bremen
haben viele Politiker mit Migrations-Geschichte.
Große Bundesländer im Westen haben im Landtag
oft viel zu wenig Politiker mit Migrations-Geschichte.

Die Grafik zeigt eine Dorfstraße mit ein paar Fachwerkhäusern, Wiesen und Bäumen und einem Kirchturm im Hintergrund.

Menschen mit Migrations-Geschichte
in der Politik für Städte und Dörfer

Auch in der Politik für Städte und Dörfer gibt es
zu wenig Politiker mit Migrations-Geschichte.
Aber es ist nicht so schlimm wie im Bundestag oder in den Landtagen.

In großen Städten gibt es etwas mehr
Politiker mit Migrations-Geschichte.

Wir haben keine Infos zu Politikern
mit Migrations-Geschichte in Dörfern auf dem Land.
Aber wir denken:
In Dörfern auf dem Land gibt es noch weniger
Politiker mit Migrations-Geschichte.

 

Die Grafik zeigt eine Frau, die die Hände fragend hebt, den Kopf schüttelt, mit den Schultern zuckt um zu zeigen, dass sie etwas nicht versteht.

Menschen mit Behinderung in der Politik

Wir wissen nicht viel über
Menschen mit Behinderung in der Politik.
Dazu gibt es nur wenig Infos:

  • Christian Schmidt war von 1983 bis 1987
    Abgeordneter im Bundestag.
    Er war bei der Partei Bündnis 90/Die Grünen.
    Er war im Rollstuhl.
    Der Raum und die Technik hatten Barrieren.
    Darum konnte er keine Rede am Rednerpult machen.
  • Heike Heubach ist seit 2024
    Abgeordnete im Bundestag.
    Sie ist bei der Partei SPD.
    Sie ist gehörlos.
    Sie hat ihre Rede in Gebärden-Sprache gemacht.

Erklärung zur Barrierefreiheit in Leichter Sprache

Wir sind die EAF Berlin.
Auch Menschen mit Behinderung sollen
unsere Internet-Seite gut nutzen können.
Das steht im Gesetz.
Wir wollen uns an das Gesetz halten.
Darum achten wir auf Regeln für Internet-Seite.
Die Regeln stehen zum Beispiel

  • in den WCAG 2.2.
    Das ist kurz für:
    Web Content Accessibility G
  • in der BITV 2.0.
    Das ist kurz für:
    Barrierefreie-Informationstechnik-V
  • in der Norm EN 301 549.

Dieser Text ist unsere Erklärung zur Barrierefreiheit.
In dieser Erklärung zur Barrierefreiheit steht:

  • Was ist schon barrierefrei?
  • Was ist nicht barrierefrei?
  • Wo können Sie sich bei Problemen beschweren?

Die Erklärung gilt für die Internet-Seite:
www.frauen-vielfalt-politik.de

Wie barrierefrei ist unsere Internet-Seite?

Auf dieser Internet-Seite ist noch nicht alles barrierefrei.

Was ist nicht barrierefrei?

Auf vielen Seiten ist die Farbe vom Text
ähnlich zur Farbe vom Text-Hintergrund.

Die Regel dazu steht in den WCAG 1.4.3.
Wir prüfen das für unsere Internet-Seite
und ändern die Farben vielleicht.

Einige Teile von unserer Internet-Seite
sind für Hilfsprogramme unsichtbar.
Zum Beispiel für Screenreader.
Aber man kann diese Teile trotzdem noch
mit Maus oder Tastatur auswählen.
Die Hilfsprogramme können aber keine Infos geben,
weil die Teile unsichtbar sind.
Die Regel dazu steht in den WCAG 4.1.2.

Auf allen Seiten ist die Farbe vom Text und
vom Text-Hintergrund nicht verschieden genug.

So kann man den Text nicht gut lesen.
Die Regel dazu steht in den WCAG 1.4.6.
Wir prüfen das für unsere Internet-Seite
und ändern die Farben vielleicht.

Von wann ist die Erklärung zur Barrierefreiheit?

Der Text ist vom 22. Mai 2025.

Wir haben den Text mit einem Programm für Barrierefreiheit gemacht.
Das Programm heißt Eye-Able®
Es ist von der Firma Web Inclusion GmbH.
Mehr Infos zur Firma finden Sie hier:
www.eye-able.com
Die Firma hat unsere Internet-Seite geprüft.

Sie können sich beschweren

Haben Sie Probleme oder Barrieren auf der Internet-Seite gefunden?
Dann können Sie sich bei uns beschweren.
Melden Sie sich bei uns.
Wir erklären Ihnen, welche Barrieren es gibt.
Für einige Barrieren gibt es auch Ausnahmen.
Die Barrieren können wir nicht ändern oder müssen wir nicht ändern.

Wir antworten Ihnen so schnell wie möglich.
Wir haben dafür höchstens 6 Wochen Zeit.
Das steht im Gesetz.

Das ist unsere Adresse:
EAF Berlin
Nina Prehm
Schumannstraße 5
10117 Berlin

Das ist unsere E-Mail-Adresse:
info@eaf-berlin.de

Das ist unsere Telefon-Nummer:
030 308 77 60 0

Vielen Dank für Ihre Meldung.

Gab es nach Ihrer Beschwerde keine gute Lösung?

Dann können Sie sich weiter beschweren.
Dafür gibt es eine andere Stelle.
Das nennt man Schlichtungsstelle.
Die Schlichtungsstelle sucht eine Lösung,
wenn Sie einen Streit wegen Barrieren haben.
Dann muss man mit dem Streit nicht vor Gericht gehen.

Das ist die Adresse von der Schlichtungsstelle:
Schlichtungsstelle nach dem Behindertengleichstellungsgesetz
bei dem Beauftragten der Bundesregierung
für die Belange von Menschen mit Behinderungen
Mauerstraße 53
10117 Berlin

Das ist die E-Mail-Adresse:
info@schlichtungsstelle-bgg.de

Das ist die Telefon-Nummer:
030 185 272 805

Das ist die Internet-Seite:
www.schlichtungsstelle-bgg.de

Hinweis zum Gesetz VSBG § 36:
Vielleicht wollen Sie den Streit mit uns schlichten.
Also planen Sie ein Schlichtungs-Verfahren
mit einer Verbraucher-Schlichtungsstelle.
Aber wir haben nicht die Pflicht,
bei so einem Schlichtungs-Verfahren mitzumachen.
Darum machen wir das auch nicht.


Der Text in Leichter Sprache ist von:

© Büro für Leichte Sprache, Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V., 2025.
Die Bilder sind von:
© Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V., Illustrator Stefan Albers.

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Ein Projekt der EAF Berlin in Kooperation mit dem Deutschen LandFrauenverband