Glossar: Kommunale Gebietskörperschaften

sind die klar abgegrenzten kommunalen Gebiete. Deren kleinste Einheit sind Gemeinden und Städte.

Nicht alle Gemeinden sind groß genug für eine eigene Verwaltung, weshalb sie sich zu Verwaltungsgemeinschaften zusammenschließen. Je nach Bundesland haben sie unterschiedliche Kompetenzen und Bezeichnungen, in Niedersachsen heißen sie beispielsweise “Samtgemeinden”.
Ab wann eine Gemeinde zu einer Stadt wird, ist von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich und abhängig von der Einwohnerzahl oder historischen Faktoren. Städte werden abhängig von ihrer Größe in drei Kategorien eingeteilt: Kleinstädte, Mittelstädte und Großstädte (ab 100.000 Einwohnern). Mehrere Gemeinden und Städte gehören zu einem Landkreis.

Kreisfreie Städte gehören zu keinem Landkreis und übernehmen zusätzlich die Aufgaben eines Landkreises.

Quelle: Von Alltagsheldinnen und Lokalexpertinnen

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